Die wissenschaftliche Grundlage von Gelber Schule bilden:

  • Die PSI-Theorie von Prof. Dr. Julius Kuhl mit der TOP (Therapie- und trainingsbegleitende Osnabrücker Persönlichkeitsanalyse)
  • Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM® von Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause.
  • PEP® - Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Michael Bohne
  • Die Polyvagal Theorie von Prof. Dr. Stephen Porges.

Sie können sich hier darüber informieren.


Christina Pledl hat in ihrer Zulassungsarbeit Gelbe Schule untersucht. Hier die Ergebnisse ihrer - mit der Note 1,0 bewerteten - Zulassungsarbeit:

 

"Der Einfluss eines Coachings auf die Leistungsmotivation, die Selbstwirksamkeitserwartung und die affektregulatorischen Kompetenzen von Lehrkräften am Beispiel der „Gelben Schule““ 

 

am Institut für Psychologie / Lehrstuhl Prof. Dr. Fischer / Uni Regensburg mit einer Stichprobe von 62 Lehrkräften. Die Hälfte davon hatte vor mehr als einem Jahr an den Niederalteicher Coachingtagen teilgenommen.

 

Lehrkräfte, die an den Coachingtagen teilgenommen haben:

 

  • erleben sich selbst als selbstwirksamer  als die Lehrkräfte der Regelschule.
  • gehen eher davon aus, dass sie neue oder schwierige Anforderungssituationen aufgrund ihrer eigenen Kompetenz bewältigen können, als die Lehrkräfte, die nicht daran teilgenommen haben.
  • schätzen ihre Zielsetzung höher ein als die Lehrkräfte der Vergleichsgruppe.
  • setzen sich anspruchsvollere Ziele.
  • sind stärker an der Zukunft orientiert.
  • wissen eher, was sie noch erreichen wollen und wie sie sich persönlich weiterentwickeln wollen.
  • erleben sich handlungsorientierter (insbesondere nach Misserfolg).
  • schätzen ihre Fähigkeiten zur Selbstberuhigung eindeutig höher ein.
  • gelingt es besser negativen Affekt auf einer frühen Verarbeitungsstufe zu dämpfen, wenn dieser im Moment stören würde oder nicht relevant erscheint.