Das sagen die Teilnehmer an Schule JETZT:

Baustein IV: "Mach, was Du kannst!":

Hier ein paar Originalzitate von TeilnehmerInnen an "Mach, was Du kannst!"

"Es war interessant und ic habe viel neues über mich gelernt. Ich bin mit diesen Informationen sehr zufrieden und sie werden mir weiterhelfen." (Schüler, 14 Jahre)
"Es war kein gewöhnlicher Selbsteinschätzung-Fremdeinschätzungs-Test, sondern ein sehr gut konzipiertes Seminar, das mir mich selbst besser erkennen lassen hat." (Schüler, 17 Jahre)
"Ich habe viel erfahren und weiß jetzt, was ich tun muss, um selbst wieder gut gelaunt zu sein. Dann weiß ich, dass ich alles schaffen kann!" (Schülern, 15 Jahre).
"Meiner Meinung nach sollte jeder an "Mach, was Du kannst!" teilnehmen, da es sehr wichtig für das spätere Leben ist." (Studentin, 19 Jahre)
"Mir wurde das Gefühl gegeben, dass ich wichtig bin. "Es war sehr informativ und anregend."(Schülerin, 18 Jahre)
"Das ich mal an die positiven Dinge in mir gedacht habe, und nicht immer das negative in mir :-)" (Schülerin, 14 Jahre)
"Ich habe sehr viel über mich selbst gelernt.“ (Schüler, 17 Jahre)
"Die neue Sichtweise auf mich selbst!" (Schülerin, 18 Jahre)
"Vielen Dank, dass sie so aufmerksam waren und so viel Geduld hatten und mir mit meiner Berufsorientierung geholfen haben :-)" (Schülerin, 16 Jahre)
"Intensives Eingehen darauf, was einem wirklich gut tut und wofür man wirklich Freude empfindet; Sehr gute Auswertung bzw. Testbesprechung!" (Schüler, 16 Jahre)
"Es gibt kein Richtig oder Falsch; es ist schön zu hören, dass jeder etwas kann." (Schülerin, 14 Jahre)
"Der Test am Anfang, das Besprechen der Mappe (z.B. wie wichtig ist einem die Macht…). Es war eine gute Erfahrung." (Schüler, 15 Jahre)
"Das ich jetzt mehr über mich weiß. Ich weiß jetzt, welchen Weg ich gehe." (Schülern 15 Jahre)
"Es hat mich alles begeistert, auch wie man auf so eine Idee kommt, mit dem „Mach, was Du kannst!" (Schüler, 16 Jahre)
"Die Testbogen, weil sie genau ausgesagt haben, wie ich bin; es war sehr informativ.“ (Schülerin, 15 Jahre)
"Dass ich herausgefunden habe, was wichtig ist für mich in meinem Beruf und wie ich mich dafür stärken und vorbereiten kann." (Schüler, 17 Jahre)
"Die entspannte Atmosphäre und die tollen Gruppengespräche.“ (Schülerin, 16 Jahre)
"Dass der Test so präzise auf mich gepasst hat!" (Student, 19 Jahre)

 

 

Baustein VII: "Niederalteicher Coachingtage":

"Ich habe nun sehr viel mehr Klarheit über meine Motive und Handlungen und wie ich so "ticke". Meine Ressourcen waren mir in dieser Intensität davor nicht bewusst. So werde ich mit mehr Selbstvertrauen an mir weiterarbeiten. Herzlichen Dank für diese aufschlussreichen, intensiven und gleichzeitig so kurzweiligen Tage!" (Teilnehmerin, 49 Jahre)

 

Vielen Dank für...
...Deine Einfühlsamkeit, Umsicht und Fürsorge
...Deinen Humor
...Deine gelassene Haltung &
...Deine Begeisterungsfähigkeit" (Teilnehmerin, 42 Jahre) Durch Deine entspannte / entspannende Art hast Du es leicht gemacht, mich zu öffnen und anzunehmen. Durch Dein Wirken geht es sich für mich schon deutlich leichter. Dafür bin ich Dir sehr dankbar." (Teilnehmer, 52 Jahre)

 

Durch dieses Seminar habe ich wieder festgestellt, dass ich mich mehr wertschätzen muss und darf!!!" (Teilnehmerin, 48 Jahre)

 

Vielen Dank für Deine Impulse, mich mit mir wohlwollend auseinanderzusetzen. Deine humorvolle Art und Weise, komplizierte Dinge auf einfache Art zu erklären und mit vielen Beispielen zu hinterlegen, machten die Tage zu einem kurzweiligen, höchst interessanten und aufschlussreichen Erlebnis!" (Teilnehmer, 39 Jahre)

 

Vielen Dank für das "Öffnen" unserer Augen!" (Teilnehmer, 54 Jahre) Dieses Coaching mit Dir, lieber Stefan, hat mir persönlich sehr viel gebracht. Mein Selbstwert steigerte sich und ich werde weiterhin daran arbeiten und mich daran erinnern, vor allem diese Testauswertung/Besprechung war für mich sehr sehr wertvoll. DANKE!" (Teilnehmerin, 43 Jahre)

 

"...Danke auch für die vielen Infos und die gute Stimmung, die Du während des Coachings verbreitet hast. Es waren sehr lehrreiche und angenehme Stunden..." (Teilnehmer, 39 Jahre)

 

"Lieber Stefan, Danke für Dein fröhliches Engagement und die klaren Worte..." (Teilnehmerin, 38 Jahre)

 

"Vielen Dank - es war (über mich) sehr aufschlussreich. Ich habe auch die Zeit hier in der Gruppe, mit Dir, sehr genossen und hoffe, ich kann viel umsetzen. Danke für Deine tolle Arbeit !!! (Teilnehmerin, 24 Jahre)

 

"Vielen Dank für Ihren engagierten Vortrag!" (Teilnehmer, 60 Jahre)

 

"Danke Stefan! Großartig, wie jeder individuell zu seinem Eigenen kommt, bei gleichen Blättern und (fast) gleicher Zeit. Hochprofessionelle Personalführung *****" (Teilnehmer, 42 Jahre)

 

"I hätt vorher nie glaubt, dass des Ganze so spaßig sein kann. Du host echt a dermaßen krachade, lustige Art und gehst doch auf jedn oanzeln so guad ei - des is bewundernswert! Danke, danke und nommoi danke!!!"(Teilnehmerin, 47 Jahre)

 

"Bei mir hat alles immer schon etwas länger gedauert, deshalb erst jetzt die Email. Ich möchte mich hier an dieser Stelle von ganzem Herzen bei Dir bedanken. Seit diesem Frühjahr hat sich mein Leben, zumindest meine Einstellungen, um 180° geändert. Seit dem bin ich von Tag zu Tag glücklicher, meine Arbeit macht mir so viel Spaß wie noch nie, die Leute gehen auf mich zu und suchen das Gespräch mit mir und und und. Und seit letzter Woche habe ich seit langem wieder eine Partnerin, genau nach meinen Vorstellungen. Der Weg war zwar teilweise etwas steinig, aber es hat sich jede Mühe bisher gelohnt. An dieser Stelle nochmal recht, recht herzlichen Dank für deine Unterstützung." (Teilnehmer, 35 Jahre)

 

"Danke für die tollen Coachingtage! Das Gespräch zur Auswertung der Testergebnisse war sehr hilfreich..." (Teilnehmerin, 46 Jahre)

 

"Danke, dass die Coachingtage so individuell waren, so dass jeder an seinem derzeitigen persönlich wichtigsten Thema arbeiten konnte. Ich bin mir wieder ein Stück näher gekommen." (Teilnehmerin, 28 Jahre)

Lehrerin, 37 Jahre:
"...Mir ist mit deinem Coaching bewusst geworden, wie wichtig es ist, sich der Dinge ganz bewusst zu sein und dann auch bewusst zu handeln. Voraussetzung: Sie müssen einem natürlich erstmal selbst bewusst werden. Und das ist, find ich, eh der Dreh- und Angelpunkt: hinschauen!!!
Sich selber anschauen...ja wen auch sonst!? Klar bin ich auch immer in einem Kontext, der gehört ja auch zu meinem Leben. Und da sind andere Menschen um mich rum...jaaa huuu...und jeder hat seinen Rucksack dabei. Ich habe besonders in den letzten Monaten erfahren und gespürt, dass je mehr ich wieder bei mir bin, sicher, selbstsicher, mir selbst bewusst, wieder selbstbewusst...mich wieder erkenne, spüre und weiß was in mir drin ist, was ich kann und will...erst dann kann ich auch all das wieder sein, was ich sein will. Und je mehr ich wieder ICH bin, umso mehr kann ich auch Anderen wieder etwas geben. Nur wenn ich mich WIRKLICH kenne, dann bin ich mir selbst bewusst und wenn ich dann das auch so noch mag, dann bin ich wirklich selbstbewusst. So empfinde ich es auch. Und so habe ich es erlebt. Ich hatte ehrlich gesagt ein wenig Muffe vor dem Coaching...grad weil ich aus einer so schwierigen Lebensphase heraus komme und noch nicht alles durch ist. Aber es war genau zum richtigen Zeitpunkt!
Genau wie ich das Gefühl habe, jetzt an der richtigen Schule und am richtigen Ort zu sein, mit den richtigen Menschen. Und dass einfach jetzt alles wieder richtig läuft, einschließlich ich selbst. Ich habe so viele neue (und "alte"), großartige Menschen getroffen in der letzten Zeit...so viel positive Resonanz um mich rum erfahren, dass ich spüre und fest daran glaube, dass jetzt alles wieder gut wird. Und ich glaube, sogar noch besser als zuvor. Dein Kurs war eine Art Strukturhilfe für mich...
Struktur 1: Die Theorie von Kuhl - das "Farbenmodell" etc., Gehirn - wie ticken wir überhaupt? Die Theorie und Psychologie des "Selbst" von dir anschaulich runtertransformiert und übersetzt - Kompliment - saubere PowerPoint-Präsentation, mit Witz verschmitzt vorgetragen: so machen mir Vorträge Spaß und i versteh wos! Und das es ganz Wesentlich um Persönlichkeitsbildung, um Selbstwert, eine wertschätzende Haltung (Anderen und sich selbst gegenüber) und um Selbstbestimmung geht, trifft/traf auf meine tiefste innere Einstellung und Überzeugung und von daher bei mir auf vollste Resonanz. Danke für diesen großartigen Ansatz - allerhöchste Zeit, dass wir endlich von den kognitiv geführten, ferngesteuerten Schmalspur-Rössern steigen und uns wieder mehr von unserem Gefühl inspirieren und leiten lassen und uns auch selbst trauen, so zu führen...und das ganz wissenschaftlich fundiert - was für eine brutal geile Mischung, oder, Stefan?!! ;-))) Ja i flipp aus!! :-)))
Struktur 2: Die Kompetenzanalyse als Instrument zum "Selbstbewusst- Werden" - Blick auf mich. Interessant und weitestgehend zutreffend, anschaulich zusammengefasst. Mein Lieblingssatz: Es stünde Ihnen der Wunsch, geduldiger zu werden, gut. So kurze Statements hättest gern noch öfter einfließen lassen können...:-)
Struktur 3: Feedback - So werde ich gesehen...Und: Wow! Gefühle aktivieren - positiv! Toll! Wie hat uns das allen gut getan!!! Da hatten wir doch alle ein wenig Pippi in den Augen! Danke, dass du mich an diese "Spielchen" erinnert hast...werde das auch mit meinen Schülern fortan regelmäßig so machen...gerade für Kinder, die ganz wenig Selbstwertgefühl haben und gar nicht selbsticher sind, wie viele meiner Schulkinder, ist das ein Geschenk!!!
Lieber Stefan, ich fand das Coaching, diese Art der ganz persönlichen "Fortbildung", sehr gewinnbringend und inspirierend. Es hat mich mich auf meinem Weg unterstützt und begleitet. Und es ist nachhaltig. Von wie vielen unserer "Fortbildungen" kann man das schon sagen...?! Aber es ist ja ohnehin viel mehr als eine Fortbildung... Das Coaching mit dem pädagogisch-psychologischen Ansatz von Kuhl und Co. ist lebensbildend. Das Leben abbildend und so bildhaft gesehen, gespürt und erkannt was da ist und was ich (ändern) will benannt und fortan neu gelebt...planvoll und voller Gefühl...aus mir selbst heraus...nur so geht das...! Es hat mir auch gut gefallen, dass du mit dem Coaching eine Art "Hilfe zur Selbsthilfe" anbietetest ohne zu werten. Jeder Teilnehmer wird angenommen wie er ist. Es gibt gewisse Schubladen oder Schachteln - bei Kuhl die farbigen Räume - als Ordnungssysteme, aber diese sind offen und veränderbar. Wunderbar. Jeder kann sich SELBST dorthin bewegen, um einen Ausgleich zu schaffen. Diese Art der Selbststeuerung ist doch genial. Lieber Stefan, ganz persönlich mag ich deine Art und deinen Humor sehr. Ich könnte dir stundenlang zuhören. Also ich find, die Zeit ist brutal schnell vergangen. "

 

Lehrerin, 50:

"Hallo Stefan,  ich wollte dir noch einmal mitteilen, wie toll dieser letzte Coachingtag für mich war!!! Ich bin mit einem wunderbaren Gefühl nach Hause gefahren und das hält immer noch an. :) Dieser Tag mit dem Prozess zur Entwicklung meines jetztigen Haltungsziel war sooo wichtig und genau zum richtigen Zeitpunkt. Vielen Dank für deine tolle Arbeit!"
Lehrerin, 45:
"Lieber Stefan, vielen Dank dafür, dass Du heute schon an mich gedacht hast und mir mein „Kraftbild“ zugeschickt hast. Es ist einfach wunderbar für mich, dieses Bild - kombiniert mit dem Haltungssatz - in mir zu tragen. Da wächst mir so eine Kraft und Freude zu! Ich spüre ganz tief in mir :“Ja, das ist es“! Ich bin wirklich sehr erstaunt, wie das gestern Nachmittag gewachsen ist. Das hat mich an Deinem Kurskonzept sehr beeindruckt!! Dies ist das wichtigste Feedback, das ich Dir geben möchte."
Lehrer, 35:

"Hallo Stefan, ich habe im letzten Herbst die Coachingtage in Niederalteich besucht. Bei mir hat alles immer schon etwas länger gedauert, deshalb erst jetzt die Email. Ich möchte mich hier an dieser Stelle von ganzem Herzen bei Dir bedanken. Seit diesem Frühjahr hat sich mein Leben, zumindest meine Einstellungen, um 180° geändert. Seit dem bin ich von Tag zu Tag glücklicher, meine Arbeit macht mir so viel Spaß wie noch nie, die Leute gehen auf mich zu und suchen das Gespräch mit mir und und und.

Und seit letzter Woche habe ich seit langem wieder eine Partnerin, genau nach meinen Vorstellungen. Der Weg war zwar teilweise etwas steinig, aber es hat sich jede Mühe bisher gelohnt.

Als Auslöser zum glücklich werden ist meiner Meinung nach folgende Situation Febr./ März 2016:
Ich habe seit langem darauf gewartet, dass mir mein Schulleiter den Posten für den Sicherheitsbeauftragten aufdrücken wollte. Und da ich bisher v.a. bei Vorgesetzten nicht NEIN sagen konnte, hat mich das Warten nicht gerade entspannt. Allerdings wie es soweit war, habe ich den Posten abgelehnt und mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Seit dem entscheide ich ganz anders nämlich so wie ich es will, damit es mir gut geht und ich glücklich bin.

Nur ein Problem habe ich seit kurzer Zeit ich werde in gewissen Situationen/ Entscheidungen etwas übermütig, vielleicht habe ich einfach mittlerweile zu viel Kraft und Selbstvertrauen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir zum letzten Punkt den ein oder anderen Tipp geben könntest.

An dieser Stelle nochmal recht, recht herzlichen Dank für deine Unterstützung."

Lehrerin., 42:

„Mir hat das Coaching erst mal meine eigenen Ressourcen deutlich gemacht. Das ist so, wie wenn man sich plötzlich aus einer anderen Sicht ganz neu sieht. Das eigene Haltungsziel hilft und unterstützt, ist wie eine Säule auf die man sich stützen und verlassen kann. Ich sehe jetzt meine Ressourcen deutlicher, kann anders damit umgehen. Durch das Coaching gelingt es mir  belastende Schulsituationen anders wahrzunehmen und ihnen auf eine neue Weise gegenüberzutreten. Dies ist zu meinem Wohl und zum Wohle meiner Schüler. Bei dem Coaching wird auch folgendes deutlich: Wo will ich eigentlich hin? Wo sind meine beruflichen Ziele? Habe ich mir meine Ziele richtig gesetzt? Passen diese Ziele überhaupt zu mir? Für mich war das eine gute Orientierung und Bestätigung.“

 

Lehrer., 42:

"Ich habe mich im Coaching von Stefan Schmid sehr wohl, angenommen und respektiert gefühlt. Seine Kompetenz auf dem Gebiet ist bemerkenswert, hat mir aber auch die nötige Sicherheit gegeben! Dadurch habe ich wieder gelernt, meinen eigenen Körper zu spüren und in mich hinein zu hören. Stefan Schmid als kompetenter Coach leitet und führt, was zum einen Sicherheit vermittelt, zum anderen fühle ich mich verstanden und das evtl. geschwächte Selbstvertrauen beginnt wieder, von neuem zu erstarken. „Man weiß wieder, was man kann“! Für uns als Lehrer trägt es stark dazu bei, „die Ruhe zu bewahren“, Geduld auszuhalten und wieder zwischen „Stress im Beruf“ und „DAHEIM“ grundlegend unterscheiden zu können. Wer Probleme mit einer Klasse hat, dem hilft das Coaching absolut, wieder mit beiden Beinen vor der Klasse zu stehen. Das Coaching stellt kein Allheilmittel dar und hat auch nicht die Universallösung. Es bietet jedoch ein Training, mit dem man selbstständig auf Lösungen kommt und sich somit seinen Lehreralltag wieder stressfreier gestalten kann.“

 

Sozialpädagogin, 32:

"Coaching bringt mir Selbstbestätigung, Erfolgserlebnisse und die Erkenntnis, dass ich mich nicht verändern brauche – das ich so passe wie ich bin. Das sich die Arbeitsbedingungen meinen Kompetenzen anpassen sollten – nicht umgekehrt. Coaching trifft bei mir genau ins schwarze, durch wissenschaftlich fundierte Kenntnisse schafft es Stefan Schmid von mir ein Bild zu zeichnen, in dem ich mich sehr wiedererkenne – das ist die Grundlage für eine Adlerperspektive, von der aus ich erkenne, in welchem Arbeitsbereich ich mich noch schwer tue. Und genau da setzt der Coach an, mit dir zusammen, um eine Veränderung herbeizuführen – nicht in deiner Person, sondern in deiner Reaktion. Spielerisch, leicht und für ein gutes Selbstwertgefühl. Das hat sehr gut getan.“ Petra B., 48: „Es gibt im beruflichen Alltag immer wieder schwierige Situationen, denen ich mich stellen muss. Das können Gespräche, Auseinandersetzungen, Diskussionen oder auch Meinungsverschiedenheiten mit Kollegen, Eltern oder auch Schülern sein. Durch das Coaching habe ich gelernt, in diesen Situationen gelassener zu reagieren. Das bedeutet für mich weniger Stress und bewussteres Agieren und Reagieren. Ein großer Gewinn!

 

Fachlehrerin, 42:

"Auch als erfahrenem Lehrer passieren im Schulalltag manchmal Dinge, die eine emotionale und sachliche Herausforderung sind. Täglich geschehen Dinge, die uns trotz unserer Professionalität fordern und teilweise sogar überfordern. Es menschelt. Durch das Coaching begegnen mir die Dinge zwar ebenso, aber ich stehe ihnen in einer anderen Position gegenüber. Situationen die mich vorher in Missstimmung oder sogar in Wut versetzt haben, sehe ich plötzlich aus einem anderen Blickwinkel. Ich fühle mich nicht persönlich angegriffen oder gestresst und begegne den Situationen gelassen und souverän. Meine Reaktionen fallen dementsprechend durchdacht und ruhig aus. Ich freue mich täglich auf die Schule mit meinen Schülern. Meinen Schülern scheint es ebenso zu gehen. Sie erleben eine in sich gefestigte Lehrperson und fühlen sich sichtlich wohl im gegenseitigen Miteinander in der positiven Lernatmosphäre.“

 

Priester, 42 Jahre:

"Die Umgebung und das Ambiente des Kloster war einfach sagenhaft, von meinem Naturell her liebe ich Klöster schon deswegen, weil ich sie ab und zu für Exerzitien in Anspruch nehme und selbst darin meine Berufung als Priester entdeckte. Die Lehrkräfte/Teilnehmer und der Bezirksvorsitzende waren einfach sympathisch - von Anfang an konnte man spüren, dass es Leute sind, die etwas bewegen/verändern wollen, und Leute, die "echt" sind, "teamfähig" und Familienmenschen; wir waren wie Geschwister, die sozusagen ein Ziel vor Augen hatten: Besser werden, "den Tiger aus dem Tank holen", Probleme in den Griff bekommen; der Humor der Leute und die Bodenständigkeit haben mich sehr beeindruckt - als Seelsorger habe ich eine Menge dazugelernt, was Menschen heute bewegt, die Führungspersönlichkeiten sind und Verantwortung übernehmen in Beruf und Familie - auch bei Ihnen, Herr Schmid, war von Anfang an zu spüren: da vorne steht jemand, der nicht vom Pferd erzählt, sondern aus Erfahrung spricht und sein Handwerk versteht, der die "Hebammen-Kunst" eines Sokrates versteht und selbst weiß, wie in Familie und Berufsleben "der Hase läuft"; schon bei der Kontaktaufnahme mit Ihnen habe ich gespürt, und beim Coaching-Gespräch in Geratskirchen: Hier stimmt die "Chemie"! Auch ich kenne diese "Chef-Esoteriker" die "mit dem Feuer spielen" und auf schlimme Irrwege geraten können (manchmal steht auch Macht dahinter); als Priester ist es ja meine Pflicht, sowohl natürliche als auch übernatürliche Wahrheiten nicht zu leugnen, und Esoterikern (da habe ich auch Erfahrungswerte, oft sind es nette und aufrichtige Menschen, die anderen helfen wollen) liebevoll im Namen meines Herrn Jesus zu sagen, dass es sich bei den meisten Ausprägungen der Esoterik (leider) um einen Gegenentwurf zum biblisch-christlichen Menschen und -Heilsverständnis handelt. Eine Aussage von Ihnen schätze ich sehr, die etwa so lautete: Das Phönix unter der Asche müsste zum Vorschein kommen - und das stimmt, es liegt noch viel Asche über der Glut, unsere Kirche muss sich weiter erneuern.“

 

Gymnasiallehrer, 62 Jahre:

"Lieber Herr Schmid! ....ja ist denn jetzt schon Weihnachten ? Aber ernsthaft: Haltungsziel gut. mir geht´s gut. Bei der Suche nach einem passenden Anker hat sich eine Veränderung ergeben. Mir kam nämlich der Specksteindelfin, den ich während meiner Reha-Zeit gefeilt habe und bei dessen Herstellung ich eine richtig gute Entspannung fand, in die Finger und ich wusste, der ist es. Seitdem trage ich den in der Hosentasche und ich spüre ihn immer (er ist auch nicht sperrig, obwohl er ca. 10 cm groß ist, sondern passt sich dem Oberschenkel gut an, da er wie das "Suchbild" von Niederaltaich gebogen ist). Er passt auch besser zu der neuen/alten Kraft, die ich wieder habe. Übrigens freue ich mich, wenn Sie mir den "springenden delfin" zusenden. Den  beiden Kolleginnen begegne ich mit souveräner Ruhe und bei/vor diffizilen Elterngesprächen bin ich auch gelassen. Also genügend Anlass für Belohnungen! Allerdings hab`ich mich noch nicht defacto belohnt, weil ich zuerst selbstbeobachtend abwarten wollte, was sich bei mir tut. Ich war überrascht von der prompten Wirkung der Coachingtage, sodass ich noch am Belohnungssystem "arbeite" (ein Rückfall in alte Verhaltensmuster??).  Zur Frage nach dem Feedback hoffe ich noch in naher oder fernerer Zukunft persönlich zu kommen, nämlich wenn Sie im nächsten Jahr in Metten am Gymnasium erscheinen. Ich hab`Sie wärmstens empfohlen und auch der Erwin (er ist Altmettener) hat unsern Chef angerufen. Nur haben wir momentan eine sog. externe Evaluation der Schule und da steht unser Chef unter Hochspannung und hat sich evtl noch gar nich bei Ihnen gemeldet. Soviel aber vorweg: Kann es sein, dass sich das Haltungsziel nicht nur auf die von mir anvisierte Gelassenheit im Kollegium und in der Schule auswirkt, sondern sich auch auf andere Aspekte? (ich konnte ohne große Probleme mit dem Schnupfen aufhören, was bei meiner "ausgeprägten Suchtstruktur" nicht so ohne weiteres zu erwarten war)."

 

Lehrerin, 47 Jahre:

"Insgesamt geht es mir – auch jetzt im Nachklang – sehr gut mit dem Coaching. Ich empfand es als gut, mich aufgrund der PSI-Theorie zu reflektieren, “einzuordnen” und kennenzulernen. Das Bewusstmachen der eigenen “Schwächen”, um mithilfe der eigenen “Stärken” manche Dinge anders zu machen, anders zu reagieren und eben etwas, was (noch) nicht zufriedenstellend für mich ist, anzupacken, tut gut. Überhaupt, mir meiner eigenen Stärken mal wieder ganz bewusst zu werden, war ein gutes Gefühl. Ich habe nach dem 1.WE ganz viel Energie und Positives  gespürt. Nach dem 2. WE war ich zunächst sehr erschöpft, wusste nicht so ganz, wie ich das Erlebte finden sollte. Hier kam erst nach ein paar Tagen bzw. Wochen das Gefühl: Ja, da gibt es gute Anstöße, denen ich nachgehen will. Das von mir während des 2. Wochenendes gefundene ”Haltungsziel” ist nach wie vor “gut”. In einigen kleineren Situationen konnte ich im Bewusstsein dessen auch bereits “anders” handeln. Das Bild, das ich mir damals ausgesucht habe, hilft mir sehr. Da mein “Problemfeld” ja bestimmte Situationen in der Schule sind, die allerdings nicht immer gleich groß, d.h. gleich wichtig sind, gleich große Bedeutung für mich haben und die ich damit auch als unterschiedlich schwierig empfinde, habe ich auf meinen “Belohnungsteller” auch “Schätze”(Steine und Muscheln) in unterschiedlicher Größe gelegt. Inzwischen sind bereits 5 kleine und eine mittlere Belohnung  in dem schönen Glas gelandet. Teller und Glas mit den Steinen und Muscheln stehen vor mir auf dem Fensterbrett, wenn ich an meinem Schreibtisch sitze. Daneben steht “mein Bild”, das auch an einigen anderen Stellen im Haus z.B. in der Küche oder im Bad oder..... in ganz kleinem Format hängt. In meinen Terminplaner/Notizbuch, das ich für alles Schulische verwende, habe ich das Bild relativ großformatig geklebt.  Bei Konferenzen o.ä. Situationen unterstützt es mich so. Das tut gut. Inzwischen habe ich auch noch weitere Ressourcen aufgespürt, die mir helfen, gelassen zu sein. Wie schon so oft, stelle ich auch hier wieder fest, wie sehr mir die Musik immer wieder hilft: Das kann das Hören eines Bach´schen Werkes sein, das mich von jetzt auf gleich in  ein Gefühl von “Gleichmut” versetzt oder aber das Hören eines Streichquartetts gespielt von Quatur Ebéne oder aber ganz besonders das eigene Musizieren. Auch das Hören auf meinen  Atmen hilft mir in “kritischen” Situationen und entspannt mich.

Ab nächster Woche steht an unserer Schule wieder ein für mich großes Thema an. Wenn ich da insgesamt mit einem entspannteren Gefühl und einer besseren Lösung für mich persönlich daraus hervorgehen kann als letztes Mal, habe ich mir eine große Muschel verdient. Mal sehen wie´s wird. Irgendwie freue ich sogar ein bisschen darauf, das herauszufinden. 

Ihnen noch einmal ein herzliches Dankeschön für die guten Impulse, Ihre nette Art in den Begegnungen und alles Gute weiterhin. (Ich habe Sie und Ihre “Coaching Tage” auch schon mehrfach im Kollegenkreis weiterempfohlen.)“

 

Lehrerin, 32 Jahre:

"Mit meinem Haltungsziel geht es mir gut. Angeregt durch dein Coaching bin ich zum Glück wieder in Bewegung gekommen. Du kannst dich bestimmt noch erinnern, dass unser letztes Treffen für mich schon recht grenzwertig emotional war. Ich empfand das auf der einen Seite als okay - ist okay, nicht reinsteigern, passt, es ist okay -, auf der anderen Seite als schockierend und wachrüttelnd. Nicht ganz angenehm also, aber mit Sicherheit gewinnbringend. Mein Haltungsziel konnte ich an besagtem Nachmittag ja nicht stichhaltig zufriedenstellend formulieren. Jetzt macht mir das nichts mehr aus - ich weiß ja wo ich hin möchte und auch von welcher Situation ich mich löse. Ich habe mich bei dir und in der netten Gruppe sehr stark gespürt. Gespürt, dass ich aus dieser Lage definitiv raus will - sofort. Für meinen Alltag habe ich mir vor allem mitgenommen, dass ich mich jetzt wieder direkt mitteile. Nicht zwangsläufig harte, aber ganz klare, ehrliche, unverblümte Ansagen mache, bzw. Brennpunktgespräche suche, ohne auf irgendeinen richtigen Moment zu warten. Mein richtiger Moment ist jetzt - und das tut sehr gut. Ich muss keine angestauten Emotionshaufen mehr mit mir rumschleppen. Jede Bewegung - gleich in welche Richtung - fühlt sich gerade besser an als Stagnation. Auslöser für ein Handeln gibt es dafür viele.  Zuhause hat sich in unserer Beziehung dadurch auch einiges bewegt. Nicht so viel, dass sich hier alle unsere Probleme plopp in Luft aufgelöst hätten und eine Horde Schmetterlinge über uns gefegt wäre. Aber wir haben dadurch die Kurve vor der Trennung nochmal gekriegt und versuchen nun miteinander unsere Chance auf einen gemeinsamen Weg zu nutzen. Mein Cali habe ich dabei mal ein wenig gelüpft. Es ist ein gutes Gefühl, mich nach der langen Zeit des Verharrens wieder zu positionieren. Unserer Beziehung tut das ebenso wohl. Stefan, in meinem Leben gibt es natürlich noch vieles, das bewegt bzw. angepackt werden muss. Du hast mich durch dein Coaching, deine Menschlichkeit und Kompetenz ... dazu bewegt, meine persönliche Handbremse zu lösen. Wie gesagt war das an dem ein oder anderen Punkt nicht immer ganz angenehm, aber es hat sich gelohnt. Insgesamt habe ich die Coachingtage mit dir und den anderen Teilnehmern (So eine unterschiedliche, bunt gemischte und im Kern herzliche Truppe. Toll!) sehr genossen.  Danke! Von Herzen!"